Als Admin kenne ich dieses typische Szenario: Computer kaputt. Gleichzeitig gibt es großen Termindruck, eine Zeichnung fertig zu machen. Es ist Samstag, wo keine Hotline erreichbar ist. Und auf dem schnell besorgten neuen Rechner bekommt man Turbocad nicht installiert.
Aus solchen Erfahrungen schlau geworden, achte ich bei der Installation sehr genau darauf, was alles benötigt wird, um installieren zu können. Notiere mir dann alles, was es braucht und brenne mir die Updates auch auf CD. Damit ich notfalls von nichts abhängig bin, was vielleicht nicht unmittelbar verfügbar ist.
Turbocad 14 und 15 braucht grundsätzlich die Seriennummer. Diese ist auf der Hülle der Install-CD vorhanden. Zusätzlich braucht man einen Aktivierungs-Key. Diesen bekommt man telefonisch oder auch per Online-Registrierung. Dieser Key ist personalisiert und mit der Seriennummer abgestimmt. Er ist aber nicht an eine Hardware gebunden. Man kann also mit beiden Nummern auf einem beliebigen System eine Neuinstallation vornehmen. Das ist wichtig, um bei Hardwareausfall schnell neu installieren zu können.
Praktisch finde ich es, den Aktivierungscode unter die Seriennummer in der Install-CD-Hülle zu schreiben. Dann hat man alles griffbereit für den Fall der Fälle.
Auch dran denken: Jedes Zusatzpaket (Architekturpaket, Konstruktionspaket) hat seine eigene Seriennummer-Aktivierungscode Kombination.
Zum Schluß nochmal prüfen, ob man alles so gut zusammen hat, dass man auch in 10 Jahren noch eine Installation hinbekommen würde. Oder fehlen Infos bzw. Installationsmedien? Wer ganz sicher gehen will, macht mit diesem Set nochmal eine komplette Installation. Mir ist es schon passiert, dass ich mir einen Aktivierungscode falsch notiert habe…