Archiv für die Kategorie „Probleme“

Ausgeblendete Assoziative Bemaßungen

Samstag, 9. Januar 2010

Blendet man den Layer aus, auf dem man assoziative Bemaßungen zu einem Objekt hat und versucht dann, dieses Objekt zu kopieren (strg+C/strg+V), erscheint eine Fehlermeldung “Vorgang ist fehlgeschlagen, weil die Auswahl schreibgeschützte Grafiken enthält.” (alles im Modellbereich)

So ganz leuchtet mir nicht ein, was das bedeutet und warum diese Fehlermeldung kommt. Die Kopie wird trotzdem erzeugt inkl. einer assoziativen Bemaßung.

Wie auch immer, wenn man Objekte kopieren will, die assoziativ bemaßt sind, sollte man den Bemaßungslayer zuvor einschalten.

Gruppen und Linienstärken

Donnerstag, 24. Dezember 2009

Ich hatte ein Teil konstruiert, welches aus mehrere Einzelteilen bestand, die jeweils zu einer Gruppe zusammengefasst waren. Das gesamte Teil war dann wieder als Gruppe zusammengefasst.

Nun wollte ich nachträglich alle Linien von 0 mm Dicke auf 0,5mm Dicke ändern. Ich dachte, einfach die Gruppe anwählen, auf Eigenschaften gehen und unter Stift dann die Dicke eintragen.

So geht das aber nicht, diese Eigenschaftänderung wird nicht auf die Objekte in der Gruppe angewendet. Das macht es schwierig, nachträglich Linien-Dicken zu verändern.

Eine Möglichkeit wäre, alles zu explodieren. Dann müssten aber auch alle Einzelteile explodiert werden, was ziemlich aufwändig wäre. Später müsste wieder alles zusammengeführt werden.

Leichter geht es über die Auswahlpalette. Hier kann man allen Linien neue Werte zuordnen, was aber bei vielen Linien auch sehr aufwändig ist.

Der einfachste Weg erschien mir noch: Unter Bearbeiten auf Gruppe bearbeiten gehen. Dort kann man dann auch wieder alles auswählen und die Stiftstärke umstellen. Einzelteile, die wiederum gruppiert sind, kann man verschachtelt auch wieder über Bearbeiten > Gruppe bearbeiten öffnen. So muss man sich dann durch alle Einzelteile hindurcharbeiten.

Abhilfe für solche Probleme könnte ein grundsätzlich anderer Ansatz bringen: Für jeden Linientyp einen anderen Layer festlegen. Dann legt man den Linienstil und die Linienstärke so fest, dass die über den Layer bestimmt werden. Wenn man so zeichnet, kann man auch später noch über Veränderung der Layereigenschaften alle Linien verändern. Auch die, die Teil von Gruppen sind.

Linienstil Limits

Dienstag, 15. Dezember 2009

Ich wollte ein Formular kreieren, bei dem sehr dünne Linien verwendet werden. Linienstärke 0.1mm reichte mir nicht und mein Drucker kommt dann auch an Limits. In einem Musterformular hab ich gesehen, dass das so gelöst wurde, in dem eine sehr dicht gepunktete Linie benutzt wird.

So eine Linie wollte ich erstellen, eigentlich mit einem Punkt gefolgt von 0,1mm Leerstelle. Weil der Linienstil-Editor in Zoll rechnet, wären das 0,1mm/25,4 = 0,0039 Einheiten Leerstellenlänge. Die Voransichten im Linieneditor kann man vergessen, die stimmen meist nicht. Auch das gezeichnete Ergebnis auf dem Bildschirm kann man nicht heranziehen. Der Ausdruck zeigte dann aber, dass es eine durchgehende Linie ist.

Ich hab dann mal die Leerstellenlänge sukzessive erhöht und kam dabei auf ein erstaunliches Ergebnis: Man kann nur bis zu einer Länge von 0,021 herunter gehen. Bis dahin wird die Leerstelle korrekt im Ausdruck erstellt. Dies entspricht einer Länge von 0,021*25,4mm = 0,5334mm. Geht man auch nur auf 0,02 herunter (0,508mm), wird es eine durchgehende Linie. Da verhält sich irgendwas sprunghaft und leider ist es nicht möglich, Leerstellen kleiner 0,5334mm einzufügen. Für meinen Zweck wäre das noch viel zu viel.

Auch Versuche, noch einen korrekt dargestellten Wert zu nehmen und dann den Strichmaßstab weiter runterzudrehen, halfen nicht. Die gepunktete Linie springt dann ebenso auf Voll-Linie um. Umgedreht gilt hier zu bedenken: Selbst Punktlinien, die einen recht großen Leerabstand haben, werden zur Voll-Linie, wenn man den Strichmaßstab so weit runter setzt, dass die Leerstelle kleiner als etwa 0.53mm wird.

Hilfslinien nicht mitdrucken

Samstag, 12. Dezember 2009

Im Papierbereich hatte ich ein Ansichtsfenster, wo noch Hilfslinien abgebildet waren. Die wollte ich eigentlich nicht mitdrucken. Unter Datei > Seite einrichten gibt es unter Druckoptionen “Hilfslinien drucken”, was ich ausgeschaltet hatte. Trotzdem werden die gedruckt. Die Hilfe verstehe ich aber so, dass diese Option dafür gedacht ist.

Wie auch immer, ich hab eine andere Möglichkeit gefunden. Ruft man die Eigenschaften des Ansichtsfensters auf, lässt sich unter Ansichtsfenster der Layer $Construction ausblenden. So funktioniert es.

Bild spiegelverkehrt

Dienstag, 1. Dezember 2009

Hab mich gewundert, warum ein Bild spiegelverkehrt eingefügt wird, welches ich über Einfügen > Bild > aus Datei… in die Zeichnung geholt habe. Nach einigem ausprobieren hab ich herausgefunden: Der erste Punkt des Aufziehrahmens entspricht der linken oberen Ecke des Bildes und der zweite Punkt, mit dem man den Rahmen festlegt, entspricht dem unteren rechten Punkt des Bildes.

Zieht man also einen Rahmen von links oben nach rechts unten auf, ist das Bild korrekt. Zieht man hingegen einen Rahmen von rechts unten nach links oben, ist es verkehrt herum. Zieht man von links unten nach rechts oben, ist es spiegelverkehrt und verkehrt herum. Und zieht man von rechts oben nach links unten, ist es spiegelverkehrt richtig herum.

Alles klar? Bei einem Bild, was korrekt sein soll, muss man immer von links oben nach rechts unten ziehen.

Merkwürdig dabei ist: Möchte man ein Bild ganz genau in der Größe festlegen, klickt man den ersten Punkt des Rahmens, zieht dann nach rechts unten auf die ungefähre Größe und wechselt dann mit TAB in die Eingabefelder für die Größe. Gibt man nun dort den korrekten Wert für Breite oder Höhe ein und bestätigt dann mit Enter, so springt das Bild in die falsche Richtung nach rechts oben und wird damit verkehrt herum und spiegelverkehrt abgelegt. Bevor man mit Enter bestätigt ist der Rahmen noch schön so, wie man ihn haben wollte rechts unten vom ersten Punkt. Sobald man aber Enter betätigt, wird es nicht dort positioniert, wo man den Rahmen aufgezogen hat, sondern geht nach rechts oben. Ich hab keine Möglichkeit gefunden, TC zu überreden, es so zu machen, wie man es zuvor gezogen hat. Ein Test in TC14 zeigte mir, dass es auch dort dieses merkwürdige Verhalten gibt. Zieht man jedoch einen Rahmen nach oben links auf, wird der dort auch beibehalten. Anscheinend will Turbocad den zweiten Punkt immer weiter oben als den ersten Punkt setzen (Y-Richtung), sobald man über die Eingabefelder geht. X-Richtung hingegen macht es korrekt. Nach links oben ist zumindest nicht so unangenehm, weil das Bild dann nur verkehrt herum, nicht aber gespiegelt ist.

Kleiner Trick, wie es doch geht: Ersten Punkt des Rahmens festlegen, Rahmen nach unten rechts aufziehen, dann mit Tab in die Kontrollleiste wechseln, dort die korrekte Breite oder Höhe eingeben, Schloßsymbol von Höhe oder Breite mit Maus schließen, Klick mit der Maus in den aufgezogenen Rahmen.

Wichtig: Soll das Bild korrekte Seitenverhältnisse beibehalten, muss vor dem Zeichnen des Einfügerahmens das Symbol “Seitenverhältnis beibehalten” unten links angeklickt sein. Bei mir war das standardmäßig eingeschaltet.

Soll ein Bild genau im Maßstab 1:1 eingefügt werden, gibt es leider keinen simplen Weg. Man notiert sich am besten in einem Programm wie Photoshop die genauen Maße des Bildes und stellt den Rahmen in Turbocad auf den gleichen Wert ein. Es reicht ein Wert, also Breite oder Höhe, wenn man beim Einfügen die Seitenverhältnisse beibehält.

Genial wäre eine Funktion, mit der man 2 Punkte in einem Bild definieren kann, denen man Maße zuordnet. Und dann würde Turbocad automatisch das Bild daraufhin positionieren und skalieren. Das scheint es aber nicht zu geben.

Nachtrag: Mit der Skalierung scheint es so gut machbar: Nehmen wir an, auf dem Bild befindet sich eine horizontale Linie, die 100mm lang sein soll. Man zeichnet nun direkt auf dieser Linie im Bild eine Linie drüber, die 100mm lang ist. Nun markiert man das Bild und geht unter Bearbeiten > Umwandeln > Skalieren. Nun klickt man zuerst Start- und Endpunkt der Linie auf dem Bild an. Der dritte Punkt ist dann der Endpunkt der gezeichneten Linie. Achtung: Wenn das Bild markiert ist, sieht man die gezeichnete Linie nicht, weil sie durch das Bild verdeckt wird. Es funktioniert aber der Scheitelpunktfang und wenn man den magnetischen Punkt anzeigt, sollte man das Ende finden. Damit wird dann das Bild auf diese Linienlänge hoch- bzw. runterskaliert. Zum Schluß sollten beiden Linien in der Länge gleich sein. Die Funktion Skalieren erzeugt ein neues skaliertes Objekt. Dies wäre hier nicht sinnvoll, von daher wählt man in der Kontrollleiste “Originalobjekt beibehalten” ab.

Noch einfacher scheint es so zu gehen: Im Bild ist auch wieder eine horizontale Linie mit bekannter Länge. Den relativen Ursprung bewegt man nun an den Startpunkt dieser Linie im Bild. Nun stellt man auf relatives Koordinatensystem um. Nun wieder das Bild auswählen und Bearbeiten > Umwandeln > Skalieren wählen. Der erste Punkt ist der Koordinaten-Nullpunkt, also der Startpunkt der horizontalen Linie im Bild. Der Endpunkt ist der Endpunkt der Linie. Der dritte Punkt wird nun horizontal gehalten (am besten man verriegeln am Anfang schon Y auf 0), in X-Achse wird die Ziellänge dieser Linie eingestellt. Dort setzt man den dritten Punkt des Skalier-Werkzeuges. Das Bild wird nun so skaliert, das genau an diesem Zielpunkt auch die Linie endet. Damit ist die Linie genau so lang, wie der X-Wert, den man anvisiert hat.

Nachtrag 19.12.2009: Ein spiegelverkehrt eingefügtes Bild lässt sich auch so ganz schnell wieder korrigieren: Objekt auswählen und in der Kontrollleiste bei Maßstab Y ein -1 eintippen und Enter drücken. Siehe hierzu auch http://reintechnisch.de/tcb/?p=180

Steuerzeichen Multlinientext

Donnerstag, 26. November 2009

Irgendwie haut es mir manchmal komische Steuerzeichen rein, wenn ich das Multilinienwerkzeug benutze und die Schriftart wechsele.

Hier ein Beispiel, was bei mir immer reproduzierbar einen Fehler verursacht:

  • Multilinientext-Werkzeug auswählen
  • Mit der Maus einen Schreibbereich aufziehen. Es erscheint ein Fenster über dem Schreibbereich, wo man die Texteigenschaften einstellen kann. Darunter ist der Schreibbereich, wo man direkt losschreiben kann.
  • Nun, ohne irgendwas zu schreiben Schriftgröße auf 10mm hochsetzen (zuvor 5mm)
  • Jetzt einen Buchstaben eintippen. Statt des Buchstabens erscheint davor “,909;”

Es ist sehr schwierig, TC dazu zu bewegen, Schriftgröße und Schriftart trotzdem irgendwie beizubehalten. Auch setzt er die Schrift gerne mal auf 8,46 anstatt 10mm, alles sehr komisch und unrund.

Der Fehler mit den Steuerzeichen scheint auch grundsätzlich immer aufzutreten, wenn man einen bereits geschriebenen Text nimmt, bestimmte Bereiche markiert und dort die Schriftgröße ändern will.

Dann hab ich mal in TC14 anstatt TC15.2 Build 52 getestet. Da funktioniert alles bestens.

Nachtrag 28.11.09: Es hat wieder etwas mit Komma/Punkt Transformation zu tun, vermutlicht taucht das Problem nur in der deutschen Version auf. Interessant ist folgendes: Wenn wegen Schriftgrößenwechsel so ein Steuerzeichen wie oben eingefügt wurde (“,909;”), so kann man rechts neben dem Komma mal einen Punkt setzen und dann das Komma davor weglöschen. Schwupp, schon verschwindet wie von Geisterhand das komplette Steuerzeichen, weil TC es dann wirklich als Steuerzeichen geschluckt hat. In TC14 wird standardmäßig der Punkt anstatt Komma verwendet, wie man unter Text in der Auswahlpalette sieht. So sollte es eigentlich sein.

Design-Director merkwürdig

Donnerstag, 26. November 2009

War es nicht so, dass im Design-Director ein Baum angezeigt wird, bei dem man Layer, Arbeitsebenen, Ansicht usw. auswählen kann? Dieser Baum war irgendwie weg, stattdessen wurden mir nur die Layer angezeigt. Ich hab ewig nach einer Möglichkeit gesucht, diese alte gewohnte Ansicht wieder zu restaurieren. Was ist heute bloß los? Alles so merkwürdige zeitraubende Effekte.

Nach langem Suchen die Erlösung: Der untere Bereich war einfach ganz nach oben geschoben worden, womit der Baum verschwindet. Sowas hatte ich ja schon vermutet, nur konnte ich oben langsam mit der Maus drüberfahren, es erschien nie dieser spezielle Pfeil, der einem andeutet, dass man da noch was aufziehen kann. Dann erschien er doch einmal kurz. Wie das? Der kommt nur in einem ganz schmalen Bereich an einem Punkt rechts über der letzten Spalte. Wenn man’s nicht weiß oder noch nie gemacht hat, ist es echt Zufall, das zu finden. Scheint ein Bug in der Oberflächen-Bibliothek zu sein. Denn eigentlich müsste man über die ganze Breite was zum Anfassen haben, um den Bereich wieder aufzuschieben.

Gleich mal geschaut, ob das noch woanders auftritt. In der Palette Auswahl kann man den oberen Bereich auch ganz zusammenschieben, ohne das man über eine horizontale Linie informiert wird, dass da noch was versteckt ist. Der Mauszeiger wird aber über die ganze Breite, zum Verschiebezeiger. In der Palette Entwurf bekommt man es nur soweit zusammengeschoben, dass noch ein heller Balken bleibt – schon besser.

Bug bei Bemaßung und Mehrdeutigkeit

Donnerstag, 5. November 2009

Bemaßungen können assoziativ sein, sie sind dann z.B. mit einer Linie verbunden. Ändert man die Linienlänge oder die Position, folgt auch die Bemaßung.

Will man eine Bemaßung mit einem Objekt assoziieren, kann es manchmal zu Mehrdeutigkeiten kommen, die Turbocad auflösen muss. Als Beispiel kann man hierfür mal 2 Linien zeichen, eine senkrecht, die andere waagerecht und deren Startpunkte treffen sich genau an einem Punkt. Wenn man nun mit der Fangfunktion “Scheitelpunkt” und dem Auswahlwerkzeug direkt auf diesen gemeinsamen Startpunkt klickt, erscheint ein Auswahlfenster, in dem zweimal Linie auftaucht. Geht man auf die erste Linie im Auswahlfenster, wird die gemeinte Linie grün angezeigt. So kann man genau auswählen, welche Linie man wählen will.

Bei der Bemaßung sollte das nun ganz genauso funktionieren. Hier ist für die Assoziation wichtig, die richtige Linie zu erwischen. Für das reine Maß ist es unwichtig, wenn man aber später nochmal die Zeichnung verändert, erspart es einem, die Bemaßung nochmal zu löschen und neu zu setzen.

Das Auswahlfenster erscheint nun auch bei der Bemaßung, aber die entsprechende Linie wird nicht grün angezeigt. Man hat damit keine Chance, die richtige Linie zu erwischen.

Workaround: Man nimmt zuerst das Auswahlwerkzeug und klickt auf den Punkt. Nun kann man die Linien durchgehen und herausfinden, welche man meint. Die Position in der Liste merkt man sich und wählt nun im Bemaßungswerkzeug die selbe Linie aus der Liste.

Andere Möglichkeit ist, ganz auf die Assoziation zu verzichten und sich anzugewöhnen, erst ganz zum Schluß einer Zeichnung die Bemaßung vorzunehmen. Bei Änderungen in der Zeichnung bemaßt man alle geänderten Maße nochmal neu.

Manche stellen sogar die Funktionalität der Auswahlliste ganz ab, dann nimmt Turbocad vermutlich immer die erste Möglichkeit, wenn es Mehrdeutigkeiten gibt. Damit kann das Bemaßen schneller gehen, wenn es einem auf assoziative Bemaßung nicht ankommt. Allerdings muss man dann auch beim Auswahlwerkzeug immer darauf achten, eindeutige “Ansagen” zu machen. (Optionen > Programm einrichten > Einstellungen > Auswahlliste anzeigen).

Assoziativ ist eine Bemaßung übrigens nur dann, wenn in den Eigenschaften des Bemaßungswerkzeuges die Option Format > Assoziative Bemaßung eingeschaltet ist.

Arbeitsverzeichnis Bug

Mittwoch, 4. November 2009

Nach der Installation von TC15 wollte ich ein andereres Arbeitsverzeichnis. Also hab ich das unter Optionen > Programm einrichten > Dateiablage > Zeichnungen eingestellt (neuer absoluter Pfad). Wenn ich nun Turbocad starte, ist er trotzdem noch im alten ursprünglichen Ordner und möchte, dass ich mir da meine Zeichnung raussuche. Irgendwie klappt das nicht, obwohl korrekt der neue Pfad eingetragen ist. Wenn ich hingegen erstmal im Programm bin und dann “Speichern unter…” wähle, dann nimmt er den richtigen Pfad.