Linienbreite /Pen-Witdh Vorgaben

Mai 8th, 2016

Möchte man im Design-Director innerhalb der Layer die Linienbreite einstellen (oder unter Optionen Layer), so kann man für die Linienbreite nur unter Vorgaben auswählen. Ich hab ein wenig suchen müssen, um den Ort zu finden, wo man diese Vorgaben einstellen kann: Im TC-Explorer gibt es  unter Einstellungen > Built-in > PenWidths die Möglichkeit, alle Werte zu hinterlegen.

Layer von Ansichtsfenstern festlegen

September 2nd, 2010

Erstellt man ein Ansichtsfenster im Modellbereich (Ansicht > Ansicht erstellen…), welches man dann in den Papierbereich übernimmt, so merkt sich das Ansichtsfenster die eingeblendeten Layer bei Erstellung. Nun kann es passieren, dass nach Einfügen in den Papierbereich man merkt, dass ein bestimmter Layer fehlt. Intuitiv könnte man jetzt auf die Idee kommen, den Layer im Modellbereich einfach einzublenden, um ihn dann auch in der eingefügten Ansicht im Papierbereich zu sehen. Das funktioniert aber so nicht, es bleibt bei den Layern, die bei Erstellung der Ansicht sichtbar waren.

Ein anderer Weg führt zum Ziel: Im Papierbereich selektiert man zuerst das Ansichtsfenster. Dann geht man in die Palette Auswahl und öffnet dort den Zweig „Ansichtsfenster“. Hier findet man die Variable „Sichtbare Layer“. Klickt man dort auf die Spalte Wert, öffnet sich eine Auswahlbox, wo man sämtliche Layer ein- und ausblenden kann. Man legt also für dieses Ansichtsfenster die Layer fest, die fortan angezeigt werden sollen.  Hat man irgendwo anders das selbe Ansichtsfenster eingefügt, ändern sich auch hier die angezeigten Layer.

Oberfläche speichern

August 5th, 2010

Wenn man die Benutzeroberfläche nach seinen Bedürfnissen anpasst, sollte man sie danach auch abspeichern. Sonst bleiben Änderungen nach einem Neustart nicht erhalten.

Unter Extras > Anpassen > Optionen gibt es unter Arbeitsbereich die Möglichkeit „Speichern unter“ anzuklicken. Es gibt einige vordefinierte Profile, in denen man die aktuelle Einstellung speichern kann. Man kann aber auch – nicht sofort ersichtlich – einfach eine neue Bezeichnung ins Listenfeld eintragen. Alle neu angelegten Profile erscheinen dann auch im Listenfeld unter „Laden aus“. Somit kann man sich also zahlreiche unterschiedliche Oberflächenprofile anlegen, die auf einen bestimmten Zeichnungs-Anwendungsfall hin optimiert sind.

Eine Merkwürdigkeit hat die Profil-Liste. Ich kann keine Möglichkeit erkennen, nicht mehr genutzte Profile herauszulöschen.

Ausgeblendete Assoziative Bemaßungen

Januar 9th, 2010

Blendet man den Layer aus, auf dem man assoziative Bemaßungen zu einem Objekt hat und versucht dann, dieses Objekt zu kopieren (strg+C/strg+V), erscheint eine Fehlermeldung „Vorgang ist fehlgeschlagen, weil die Auswahl schreibgeschützte Grafiken enthält.“ (alles im Modellbereich)

So ganz leuchtet mir nicht ein, was das bedeutet und warum diese Fehlermeldung kommt. Die Kopie wird trotzdem erzeugt inkl. einer assoziativen Bemaßung.

Wie auch immer, wenn man Objekte kopieren will, die assoziativ bemaßt sind, sollte man den Bemaßungslayer zuvor einschalten.

Objektgröße gezielt verändern

Januar 9th, 2010

Nehmen wir an, man möchte ein 100mm breites Viereck auf 80mm bringen. Man wählt es aus und trägt in der Kontrollleiste bei Größe X den Wert 80 ein. Soweit kein Problem. Nun wird es aber im Normalfall rechts und links jeweils um 10 mm schmaler. Das ist oft nicht das, was man will. Man möchte z.B., dass die 20 mm auf der rechten Seite weggenommen werden, damit es auf der linken Seite an exakt der Position bleibt. Wie geht das?

Turbocad richtet sich dabei am Bezugspunkt aus. Ist dieser genau in der Mitte (standard), so wird rechts und links jeweils genauso viel abgetragen. Nur so verschiebt sich der Bezugspunkt nicht. Wird der Bezugspunkt hingegen in die linke untere Ecke verschoben, wird nur rechts  gekürzt, weil so wieder gewährleistet ist, dass der Bezugspunkt sich nicht verschiebt. Legt man ihn in die rechte Ecke, wird links gekürzt.

Es wird also immer so gekürzt, dass der Bezugspunkt statisch bleibt und seine Position nicht verändert.  Durch richtiges Verschieben des Bezugspunktes kann man genau festlegen, welche Seite gekürzt wird. Das geht natürlich genauso bei Linien und anderen Objekten.

Falle: Fang Kreismittelpunkt

Januar 6th, 2010

Der Fang für den Mittelpunkt von Bögen und Kreisen ist etwas verwirrend. Erwarten könnte man, dass er dann greift, wenn man in der Nähe des Mittelpunktes mit dem Mauszeiger ist. Doch das tut er dort genau nicht. Man muss vielmehr in der Nähe der Kreis-Außenkontur sein, damit dieser Fang greift. Schaltet man den magnetischen Punkt ein, erkennt man das schnell. Ebenso am sich ändernden Cursor.

Füllungen und Schraffuren

Januar 2nd, 2010

Mit Füllungen oder Schraffuren werden umgrenzte Flächen mit einer Farbe oder einem Muster versehen. Der einfachste Fall ist der, dass man z.B. ein Viereck oder ein Kreis mit einer bestimmten Farbe füllen will.

In Turbocad kann man Objekten, die eine geschlossene Fläche bilden, direkt eine Füllung verpassen. Ein Kreis hat eine geschlossene Fläche, hier kann man das Objekt auswählen und mit der rechten Maustaste auf Eigenschaften > Füllung gehen. Man kann ein Muster oder eine einfarbige Füllung aus einer Liste wählen. Die Farbe des Musters oder der einfarbigen Füllung wird durch das Feld „Farbe“ oben rechts festgelegt, standardmäßig steht hier „Durch Stift“. Das bedeutet, dass die Stiftfarbe die Farbe festlegt, genauso kann man hier aber auch jede beliebige Farbe auswählen. Füllt man einfarbig, war es das. Füllt man mit einem Muster, wird das Feld „Hintergrundfarbe“ bedeutsam, denn ein Muster besteht ja immer aus 2 Farben – dem gezeichneten Muster und dem Rest, was man als Hintergrund bezeichnet.

Genauso kann man bei einem Viereck verfahren, wenn dies aus einer Polylinie besteht. Auch jede andere geschlossene Polylinie beschreibt eine innenliegende Fläche, die man so füllen kann.

Was nicht so einfach geht: Ein Viereck, welches aus 4 Einzellinien besteht. Jede dieser Einzellinien hat zwar unter Eigenschaften den Bereich Füllung, aber der bewirkt nichts. Eine Linie selber kann man nicht füllen und die Eigenschaften einer Linie wissen nichts davon, dass noch andere Linien da sind, die eine Fläche ergeben. Theoretisch vorstellbar wäre, dass man alle 4 Linien gruppiert und sich dann eine Füllung für die Gruppe wünscht, aber diese Möglichkeit existiert nicht.

Was aber geht: Man kann die 4 Einzellinien zu einer Polylinie zusammenfassen. Damit hat man dann ein Polylinien-Objekt, welches eine geschlossene Fläche aufspannt. Man markiert dafür alle Linien und geht dann über Ändern > Polylinie verbinden. Nun lässt sich hierfür auch eine Füllung festlegen.

Bei den Füllmustern kann man übrigens noch einen Maßstab festlegen, um das Muster zu skalieren. Auch der Winkel und ein paar weitere Sachen lassen sich definieren.

Einen Kreis kann man noch auf andere Weise füllen: Über Format > Auswahlpunkt&Schraffur. Klickt man dann irgendwo in den Kreis, wird der ganze Innenbereich gefüllt. Dieses Werkzeug kennt man auch aus vielen anderen Programmen mit einem Farbtopf-Icon, den man auskippt: Die Füllung fließt überall dorthin, wo offene Konturen es zulassen. Damit kann man also beliebige Bereiche füllen, die irgendwie durch Objekte begrenzt werden. Die Begrenzung kann von beliebig vielen Objekten gebildet werden. Nicht vergessen, zum Schluß unten auf das „Ende Symbol“ zu klicken.

Was wird hier eigentlich gemacht? Es wird einfach eine geschlossene Polylinie an alle Objekte gelegt, die den Bereich begrenzen. Und dann wird diese eine geschlossene Polylinie mit einer Füllung versehen, wie wir es oben schon gemacht haben. Die Füllung ist also ein neues Objekt, eine Polylinie mit Füllung. Dieses Objekt ist unabhängig – verschiebt man den Kreis, bleibt die Füllung am alten Ort, umgedreht kann man auch die Füllung separat verschieben. Für Turbocad sind beide Objekte völlig unabhängig, für den Benutzer ist das manchmal unpraktisch. Denn auch beim vergrößern oder verkleinern des Ursprungsobjektes folgt die Füllung nicht.

Ein Kreis wird tatsächlich mit einer Polylinie gefüllt? Ja, wenn man weit genug reinzoomt, erkennt man, dass die Füllung kein Kreis ist, sondern eine Polylinie mit kurzen Liniensegmenten. Hier begegnen wir auch wieder der Zahl 60, wie beim explodieren von Kreisen – die Polylinie besteht aus 60 Liniensegmenten (61 Scheitelpunkte). Programmintern wird es das einfachste sein, alles, egal was, mit einer Polylinie zu füllen.

Eine weitere Möglichkeit, ein oder mehrere Objekte zu füllen, findet man unter Format > Schraffur erstellen. Hier muss man zuerst das oder die Objekte auswählen. Wählt man dann Format > Schraffur, wird der Innenbereich gefüllt. Auch hier wird eine geschlossene Polylinie erzeugt, die mit einer Füllung versehen wird. Überlappende Objektbereiche werden übrigens nicht gefüllt.

Man hat hier aber noch eine besondere Möglichkeit, die die Arbeit vereinfacht. Hat man unter Optionen > Zeichnung einrichten > Anzeige die Option „Assoziative Schraffur“ eingeschaltet, so folgt das Schraffur-Objekt dem umgebenden Objekt bei Veränderung. Macht man einen Kreis also z.B. größer, wird auch die Schraffur größer und füllt wieder den ganzen Kreis. Beim ändern/verschieben muss man lediglich aufpassen, auch das äußere umgebende Objekt zu erwischen und nicht die Füllung.

Wichtig: Bereiche, die man mit dem Werkzeug „Auswahl&Schraffur“ gefüllt hat, sind nicht assoziativ, warum auch immer.

Zu guter letzt gibt es auch noch das Werkzeug Einfügen > Pfadschraffur. Hier zeichnet man im Grunde nichts weiter, als eine Polylinie, die gefüllt wird, sobald man sie schließt.

Wenn man jedoch in der Kontrollleiste das Symbol „Durch Objekt“ einschaltet, wird der Pfad entlang von Objekten gelegt. Will man entlang mehrerer Objekte einen Pfad legen, empfiehlt es sich, den ersten Punkt mit ausgeschalteter Option „Durch Objekt“ an irgendeiner Ecke zu setzen, ansonsten lassen sich nur schlecht Teile eines Objektes auswählen.

Alle Möglichkeiten von Schraffuren sind übrigens in der Symbolleiste „Schraffur“ zusammengefasst. Diese befindet sich standardmäßig links in der Werkzeugleiste.

Eine Merkwürdigkeit: Um das Schraffurmuster festzulegen, bevor man etwas schraffiert, kann man mit der rechten Maustaste auf das Werkzeug klicken und dann unter Eigenschaften das Schraffurmuster wählen. Das geht auch bei ausgewähltem Werkzeug „Pfadschraffur“, nicht aber beim Werkzeug „Auswahlpunkt&Schraffur“. Die Auswahl, die man jedoch beim Werkzeug „Pfadschraffur“ einstellt, wirkt auch auf alle anderen Schraffurwerkzeuge. So kann man sich behelfen. In Version 16 funktioniert es bei beiden Werkzeugen. Alternativ geht natürlich die Eigenschaftenleiste oben oder auch die Palette Farben und Füllungen

Assoziative Verknüpfungen lassen sich auch aufbrechen: Wählt man beide Objekte aus, kann man unten in der Symbollleiste das Symbol „Verknüpfung entfernen“ wählen.

Fazit: Das Thema Schraffuren erschließt sich nicht ganz so intuitiv. Will man ein geschlossenes Objekt füllen, wählt man am besten Eigenschaften > Füllung. Diese Methode lässt sich später am besten handhaben, weil die Füllung mit dem Objekt verbunden ist und bleibt. Mitunter muss man dafür mehrere Linien- und Kreissegmente zu einer Polylinie zusammenfassen, damit ein geschlossenes Polylinienobjekt entsteht. Wo dies nicht möglich ist, ist die Methode „Schraffur“ die zweite Wahl, weil hier eine assoziative Verknüpfung zu den Objekten hergestellt werden kann. Die anderen Methoden erzeugen unabhängige schraffierte Polylinien, die Veränderungen nicht folgen.

Korrekte Bemaßung

Dezember 28th, 2009

Fehlerhafte Bemaßungen können extrem ärgerlich sein. Wenn Teile falsch gefertigt werden, kann da zudem richtig teuer werden. In Turbocad gibt es eine Falle, in die man als Anfänger schnell hineintappen kann.

Nehmen wir an, man will die linke untere Ecke eines Vierecks fangen, um von dort eine Bemaßung zu setzen, dann nimmt man den Scheitelpunkt-Fang. Das funktioniert soweit auch. Wenn aber bereits in der Ecke eine weitere Bemaßung sitzt, reicht die Maßhilfslinie fast bis zur Ecke ran. Standardmäßig sind 1mm Abstand zum Bauteil eingestellt. Diese Maßhilfslinie hat nun auch einen Scheitelpunkt, den man fangen kann. Und weil die eigentliche Ecke und diese Maßhilfslinie nahe beieinander liegen, passiert es ganz schnell, dass man die Hilfslinie fängt und es je nach Zoom noch nichtmal merkt. Man bemaßt dann sozusagen die Bemaßung und nicht das Bauteil.

Es gibt hierfür keinen Check und keine einfache Möglichkeit, wie man es vermeiden kann. Wenn man jedoch Linien mit einem Scheitelpunktfang fangen will, kann man den Mauszeiger recht weit außerhalb der Ecke positionieren. Der Scheitelpunktfang fängt den Anfang der Linie, so lange man noch vor dem Mittelpunkt der Linie ist. Und damit ist man oftmals ganz klar außerhalb des Fangbereichs einer Maßhilfslinie.

Bemaßen

Das Bild zeigt es: Der grüne Bereich ist der unkritische Bereich, womit man die Ecke fangen kann. Der rote Bereich ist gefährlich, weil ein kleines Wackeln beim klicken evtl. die bereits vorhandene Maßhilfslinie erwischt. Hier sieht es alles noch sehr unkritisch aus, aber je größer Bauteile sind und je weiter man rauszoomt, um so unklarer wird die Situation. Die Option „Magnetischer Punkt“ sollte übrigens eingeschaltet sein, dann hat man besser Kontrolle.

Apropos wackeln: Man kann beim Klicken mit der Maus schnell verwackeln. Insofern ist es eine gute Idee, Scheitelpunkte mit der Taste „V“ zu fangen. Dabei kann man die Maus besser ruhig halten.

Mitunter kann man auch den Abstand der Maßhilfslinie vergrößern, um die Gefahr falscher Bemaßung zu minimieren. Später kann man ja alles in einem Rutsch wieder umstellen. Man findet die Einstellung unter Eigenschaften > Erweiterter Text > Versatz im Kontextmenü des Bemaßungswerkzeuges. Ein Versatzwert von 0 lässt sich übrigens nicht einstellen, wohl aber z.B. 0,0000001.

Getting started Guide

Dezember 27th, 2009

In der deutschen Version von Turbocad fehlt ein Einstiegshandbuch. In der englischen Version hingegen gibt es das PDF-Dokument „Getting started Guide“.

Wer dem englischen mächtig ist, sollte sich als Einsteiger diese Datei besorgen. Entweder findet man sie direkt im Internet oder man holt sich die Demo-Version von Turbocad von der amerikanischen Homepage. Nach der Installation findet man es im Verzeichnis Program, es heißt TC16Pro_GSG.pdf.

Die  englische Turbocad Version kann man sich auch im zdnet herunterladen.

Turbocad installieren

Dezember 27th, 2009

Als Admin kenne ich dieses typische Szenario: Computer kaputt. Gleichzeitig gibt es großen Termindruck, eine Zeichnung fertig zu machen. Es ist Samstag, wo keine Hotline erreichbar ist. Und auf dem schnell besorgten neuen Rechner bekommt man Turbocad nicht installiert.

Aus solchen Erfahrungen schlau geworden,  achte ich bei der Installation sehr genau darauf, was alles benötigt wird, um installieren zu können. Notiere mir dann alles, was es braucht und brenne mir die Updates auch auf CD. Damit ich notfalls von nichts abhängig bin, was vielleicht nicht unmittelbar verfügbar ist.

Turbocad 14 und 15 braucht grundsätzlich die Seriennummer. Diese ist auf der Hülle der Install-CD vorhanden. Zusätzlich braucht man einen Aktivierungs-Key. Diesen bekommt man telefonisch oder auch per Online-Registrierung. Dieser Key ist personalisiert und mit der Seriennummer abgestimmt. Er ist aber nicht an eine Hardware gebunden. Man kann also mit beiden Nummern auf einem beliebigen System eine Neuinstallation vornehmen. Das ist wichtig, um bei Hardwareausfall schnell neu installieren zu können.

Praktisch finde ich es, den Aktivierungscode unter die Seriennummer in der Install-CD-Hülle zu schreiben. Dann hat man alles griffbereit für den Fall der Fälle.

Auch dran denken: Jedes Zusatzpaket (Architekturpaket, Konstruktionspaket) hat seine eigene Seriennummer-Aktivierungscode Kombination.

Zum Schluß nochmal prüfen, ob man alles so gut zusammen hat, dass man auch in 10 Jahren noch eine Installation hinbekommen würde. Oder fehlen Infos bzw. Installationsmedien? Wer ganz sicher gehen will, macht mit diesem Set nochmal eine komplette Installation. Mir ist es schon passiert, dass ich mir einen Aktivierungscode  falsch notiert habe…